Warum Gelbwurz bei Entzündungen gut ist

Kurkuma bei Entzündungen?

Die Einnahme von Kurkuma bei Entzündungen wird schon seit tausenden von Jahren in der indischen Ayurveda Medizin empfohlen. Der in der Kurkuma Wurzel enthaltene Wirkstoff Curcumin wirkt stark entzündungshemmend und antioxidativ. Die meisten kennen Kurkuma nur als ein leckeres Gewürz, aber Kurkuma kann viel mehr. Im Folgenden erklären wir dir, warum du Kurkuma in deinen täglichen Speiseplan integrieren solltest. Aber Kurkuma hat nicht nur für Menschen gute Eigenschaften, sondern viele Haustierhalter nutzen die Vorteile von Kurkuma auch für ihre Haustiere wie unter anderem Pferde und Hunde.

Bei einem gesunden Immunsystem, kann es sein, dass du die Entzündungen in deinem Körper nicht spürst, da dein Körper stark genug ist mit dieser normalen Tag täglichen Bedrohung fertig zu werden. Der Körper bekämpft von alleine die Entzündungen und scheidet die dabei entstehenden Giftstoffe aus. Im Grunde genommen sind Entzündungen eine normale Funktion, um den Körper und die Zellen zu reparieren und zu schützen.

Wenn du ein geschwächtes Immunsystem hast, oder eine sehr starke Entzündung, dann treten Krankheitssymptome auf die mit Leiden verbunden sind und deswegen auch deutlich sichtbar und spürbar sind.

In der Regel wird bei Entzündungen die Einnahme von 3-5 Gramm Kurkuma täglich empfohlen. Am besten lässt du dich diesbezüglich von deinem Arzt oder Therapeuten beraten. Bei den Kurkuma Nahrungsergänzungsprodukten solltest du auch immer die Packungsanleitung lesen und die empfohlene Dosierung auf keinen Fall überschreiten.

Aber Kurkuma wirkt nicht nur effektiv gegen Entzündungen, da es entzündungshemmend, antioxidativ, antiviral sowie antibakteriell wirkt, sondern stärkt generell dein Immunsystem, was zu mehr Wohlbefinden beiträgt. Um ein dauerhaftes und gutes Resultat zu erzielen solltest du Kurkuma über einen längeren Zeitraum oder auch dauerhaft einnehmen.

Warum Kurkuma bei Entzündungen hilft

Die Eigenschaften von Kurkuma bei Entzündungen

Kurkuma hat viele gesundheitsfördernden Eigenschaften und kann lindernd bei vielen Beschwerden eingesetzt werden. Und das Gute dabei ist, dass du keine unangenehmen Nebenwirkungen erwarten musst.

Die Wirkung von Kurkuma bei entzündlichen Prozessen kurz zusammengefasst:

  1. Wirkstoff Curcumin: Der in der Kurkuma Wurzel enthaltene Wirkstoff Curcumin wird für die entzündungshemmenden Wirkungen verantwortlich gemacht.
  2. Entzündungsreaktion: Es ist normal, dass der Körper mit einer Entzündung auf etwaige Infektionen reagiert, um den Körper zu heilen und die Infektion zu bekämpfen.
  3. Das GILZ Protein: Dieses Protein wird in seiner genauen Form "Glukokortikoid-induzierter Leuzin-Zipper" genannt. Dieses Protein spielt bei lokalen Entzündungsprozessen eine Rolle. Kurkuma unterstützt die gesunde Bildung des GILZ Proteins, welches für den Abbau von Entzündungen und den natürlichen Heilungsprozess sorgt.
  4. Entzündungshemmende Mittel: Studien haben ergeben, dass Curcumin ähnlich entzündungshemmend wie Kortison wirkt, dabei aber nicht die starken Nebenwirkungen hat.
  5. Hemmt Prostaglandinge: Das Gewebshormon Prostaglandine wird für das Auslösen von Entzündungen verantwortlich gemacht. Curcumin hemmt dieses Hormon und kann deswegen begleitend bei der Behandlung von Arthritis und Rheuma eingesetzt werden.
  6. Antioxidans: Kurkuma wirkt stark antioxidativ und bindet aggressive freie Radikale, die Zellen, Zellwände oder die Zell-DNS angreifen können. Somit ist Kurkuma ein effektiver Zellschutz und wirkt dem Schädigen der gesunden Körperzellen durch zum Beispiel Stress, Umweltgiften oder starker Sonneneinstrahlung effektiv entgegen.
  7. Zell-Stimulator: Kurkuma ist ein natürlicher Zell-Stimulator, der die Zellen für die Immunabwehr unterstützt. Somit werden auch Viren und Bakterien besser bekämpft und ausgeschieden.
  8. Unterstützt Fettverdauung: Magen- und Darmprobleme sowie Gastritis treten oft bei einer gestörten und krankhaften Fettverdauungsstörung auf. Da Kurkuma die Bildung von Magensaft und Galle fördert, werden die Verdauungsprobleme gemildert.
Kurkuma wirkt antioxidativ und entzündungshemmend

Was du über Kurkuma bei Entzündungen wissen solltest

Entzündungen des Körpers sind eine normale Schutzfunktion um den Organismus und das Immunsystem zu schützen und zu heilen.

Bestimmt hast du diesen Prozess mit Symptomen wie Schwellungen, Rötungen, warme Stellen sowie einem pochenden Schmerz, auch schon durchgemacht. Es stellt sich also die Frage, was bei Entzündungen im Körper passiert? Nicht immer muss sich ein Entzündungsherd im Körper bemerklich machen, da es auch Entzündungen gibt, die still und symptomfrei verlaufen, sodass du sie gar nicht merkst.

Deswegen sind Entzündungen keine Krankheit, sondern eine normale Reaktion deines Körpers auf Schäden, die durch Faktoren wie Viren, Bakterien, Sonnenbrand, Insektenstiche und vielem mehr verursacht werden können. Der Körper versucht natürlich diese Schäden schnellstmöglich zu reparieren, was in Form von Entzündungen passiert. Bei der regelmäßigen Einnahme von Kurkuma wird das Immunsystem unterstützt und Entzündungen heilen somit schneller ab und haben einen leichteren Verlauf.

Eine ungünstiger Verlauf kann eintreten, wenn der Körper die Entzündung nicht in den Griff bekommt und die Entzündung nicht von alleine eliminieren kann. Dabei muss auch zwischen akuten und chronisch verlaufenden Entzündungen unterschieden werden. Da Kurkuma immunstärkend wirkt, kann es bei akuten Entzündungen unterstützend zu anderen notwendigen Medikamenten eingesetzt werden.

Bei chronischen Entzündungen wird leider ein Prozess in Gang gesetzt, bei dem die körpereigene Immunabwehr sich nicht mehr gegen die andauernden Entzündungen wehren kann. Leider wird in vielen Fällen dauerhaft das Gewebe geschädigt, was mit vielen Beschwerden und Schmerzen einhergeht. Hier kann Kurkuma als entzündungshemmender Zell-Stimulator begleitend eingesetzt werden und die Beschwerden lindern bzw. Schmerzen verbessern, da die Entzündungen reduziert werden. Und das Gute dabei ist, dass Kurkuma keine toxischen Nebenwirkungen hat.

Dabei spielen die antioxidativen Eigenschaften von Kurkuma auch eine große Rolle. Kurkuma ist in der Lage diese aggressiven freien Radikale zu binden und somit für eine normale Körperfunktion zu sorgen. Freie Radikale entstehen zum Beispiel durch Stress, starke Sonneneinstrahlung, ungesunde Nahrung, Umweltgift und vielem mehr. Freie Radikale verfügen nur über ein Elektron und verhalten sich aggressiv gegenüber anderen Zellen im Körper. Sie können anderen wichtigen gesunden Molekülverbindungen Elektronen entreißen und diese somit ebenfalls in freie Radikale umwandeln.

So kommt schnell eine Kettenreaktion in Gang. Diese freien Radikale sind konstant auf der Suche nach Elektronen und greifen wichtige Proteine, Zellwände oder sogar die DNS der gesunden Zellen an. Leider resultieren daraus Schäden an den unterschiedlichsten Körperzellen und das Immunsystem wird geschwächt und angegriffen. Es besteht ein erhöhtes Risiko, dass der Körper sich nicht mehr ausreichend gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatische Erkrankungen etc. zur Wehr setzen kann. Im schlimmsten Fall können sogar entartete Tumorzellen entstehen.

Kurkuma ist ein natürliches Antioxidans und ist in der Lage die freien Radikale zu binden, was den Zellschutz unterstützt. Da die freien Radikale auf eine natürliche Art und Weise gebunden werden und deswegen die Zellen nicht weiter schädigen, verhindert Kurkuma auch hier Entzündungen. Denn nur geschädigte Zellen sind die Ausgangsquelle für Entzündungen.

Anleitung zur Herstellung von Kurkuma Seife auf Ziegenmilchbasis zur Pflege von entzündeter Haut.

Mit einer Kurkuma Maske kannst du Haarausfall behandeln. Das Rezept findest du hier.

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