Kurkuma hilft bei Kniearthrose

Kurkuma gegen Arthrose

Warum Kurkuma gegen Arthrose schmerzlindernd eingesetzt wird

In Indien wird seit vielen Jahrhunderten Kurkuma gegen Arthrose erfolgreich eingesetzt. Man kann schon sagen, dass Arthrose in der heutigen Zeit zu den häufigsten altersbedingten Verschleißerkrankungen des Knorpels gehört, die mit Gelenkschmerzen einhergeht. Oft tritt diese Erkrankung bereits im Alter zwischen 40 und 50 Jahren auf und zeigt sich charakteristisch mit regelmäßigen Gelenkschmerzen, die meist im Bereich der Knie, Hüften oder Schultern auftreten.

Studien haben ergeben, dass Arthrose leider die Spitzenposition bei den weltweit verbreiteten Gelenkerkrankungen einnimmt. Der voranschreitende Gelenkverschleiß geht mit schmerzenden, teilweise geschwollenen und entzündeten Gelenken einher. Den Knorpel zwischen den Gelenken kannst du dir wie einen Stoßdämpfer vorstellen. Er ist dafür da Bewegungen abzudämpfen und mit der Gelenkschmiere für gesunde Bewegungen zu sorgen. Des Weiteren ist es die Aufgabe des Knorpels die Gelenkknochen voneinander zu trennen und vor Abrieb zu schützen.

Deswegen kann der Knorpel, wenn er abgerieben oder geschädigt ist seine Aufgabe der Druckverteilung und Abdämpfung nicht mehr korrekt erfüllen. Wenn nicht mehr genug schützender Knorpel vorhanden ist, können die Knochen in dem betroffenen Gelenk sogar aufeinander reiben.

Leider sind Arthrosen im Nachhinein nicht heilbar, jedoch kann man Arthrosen mit der richtigen Lebensweise vorbeugen bzw. den Gelenkverschleiß verlangsamen. Du solltest unbedingt auf deine Lebensweise achten und deine Gelenke zum Beispiel beim Sport nicht überbeanspruchen. Des Weiteren ist eine fettarme Ernährung und die Vermeidung von Übergewicht und ausreichende Bewegung von Vorteil.

Kurkuma gegen Rheuma - die entzündungshemmenden Eigenschaften

Welche Symptome treten bei Arthrose auf und warum ist Kurkuma sinnvoll?

Kurkuma wird gerne gegen Arthrose eingesetzt, da Kurkuma über entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften verfügt.

Studien haben ergeben, dass der Inhaltsstoff Curcumin dazu beitragen soll Entzündungswege zu blockieren.und dabei erfolgreich ein Protein behindern soll, dem nachgesagt wird, dass es Schwellungen und Schmerzen auslöst.

Dem natürlichen Wirkstoff Curcumin wird deswegen auch nachgesagt, dass er bei den entzündungshemmenden Effekten bei der Arthrose helfen soll und somit gegen Schmerzen im Gewebe, die mit Irritationen und Schwellungen sowie Rötungen einhergehen, wirken soll.

An jedem Ende der Knochen im Körper befinden sich die Knorpel die wie ein natürlicher Stoßdämpfer fungieren und die Gelenke schützen sollen. Ihre Aufgabe ist es die Knochen zu schützen, damit diese nicht aufeinander reiben und das auf sie eintretende Gewicht bei Belastung korrekt zu verteilen, damit kein Schaden im Gelenk entsteht. Leider bauen aber auch die Knorpelschichten mit zunehmendem Lebensalter ab, was auch Verschleiß genannt wird. Dieser langsam altersbedingte voranschreitende Verschleiß kann über Jahrzehnte verlaufen.

Mit Abnahme der gesunden und schützenden Knorpelschicht nehmen langsam die Schmerzen bei Bewegung in dem Gelenk zu und die Arthrose entsteht. Eine Folge davon sind steifere Gelenke mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit. Diese Schmerzen führen automatisch dazu, dass man das Gelenk schützen möchte und eine ungesunde Schonhaltung einnimmt. Daraus resultiert, dass der Knorpel schlechter mit Nährstoffen versorgt wird und sich langsam abbaut. Ein gesundes Gelenk benötigt Bewegung, damit der Knorpel ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird, die er für seine Regeneration benötigt.

Leider wirkt sich die Schonhaltung auch auf die anderen Gelenke aus und belastet diese falsch, sodass auch in diesen Gelenken ein pathologischer Knorpelabbau stattfindet. Im täglichen Alltag werden besonders die Hüftgelenke, Kniegelenke und Schultergelenke stark beansprucht, weswegen die Arthrose verstärkt primär zuerst in diesen Gelenken auftritt.

Aber auch Unfälle, die zu einer Knorpelzerstörung oder Fehlhaltung beigetragen, können mögliche Ursachen einer Gelenkarthrose sein. Aber auch falsche Belastung beim Sport, wie es zum Beispiel in Fitnessstudios vorkommen kann, können zur Knorpelschädigung beitragen. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, falsche Belastung, zu fettreiche Ernährung und mangelnde Bewegung.

Kurkuma bei Arthrose kann in allen drei Arthrose Stadien sinnvoll sein:

  1. Das Frühstadium: In dieser Fase beschränkt sich der Knorpelverschleiß oder Knorpelschaden nur auf eine kleine Fläche im Gelenk. Im Knochenbereich sind jedoch schon Knochenverdichtungen zu erkennen, die sich unter dem beschadeten Bereich befinden. Diese Knochenveränderungen zeigen das Frühstadium der Arthrose an. In dieser Fase treten meist noch keine oder geringe Schmerzen auf.
  2. Das Zwischenstadium: Der Knorpel kann die Belastungen nicht mehr korrekt verteilen und erste Schmerzen treten auf. In diesem Stadium wenden sich die Betroffenen in der Regel an ihren Arzt. Der Knochen scheint an stark belasteten Stellen "angefranst" zu sein. Entzündungen und Schwellungen entstehen durch eine Reizung der Gelenkinnenhaut, was mit Schmerzen einhergeht. Bei fortschreitenden Knorpelschädigung wird der Gelenkspalt und somit der Abstand zwischen den Knochen schmaler. Die ersten Osteophyten (knöcherne Auswüchse) bilden sich. Die Ursache für deren Entstehung ist die ungleiche Belastung auf dem Gelenk. Die progressiven Gelenkentzündungen verursachen Schmerzen, Gelenksteifheit und Bewegungseinschränkungen.
  3. Das Spätstadium: In dieser Fase ist der Knorpel fast komplett abgerieben und beschädigt. Eine Folge davon ist, dass die Knochen aufeinander reiben und nur noch punktuell Knorpelschutz vorhanden ist. Typisch ist ein sehr schmaler Gelenkspalt. Die pathologischen Knochenauswüchse auch Osteophyten genannt sind deutlich an den Gelenkrändern zu erkennen. Es treten die typischen Verbreiterungen der Gelenke und damit verbundene Schwellungen auf. In dieser Fase treten starke Schmerzen auf und das Gelenk ist in seiner Beweglichkeit stark eingeschränkt.

Da Arthrose auch Tiere, wie zum Beispiel Hunde und Pferde betreffen kann, wird auch schon seit längerem Kurkuma erfolgreich in der Tiermedizin eingesetzt.

Wie Kurkuma bei Arthrose hilft

Kurkuma wird gegen Arthrose empfohlen, da der Inhaltsstoff Curcumin, der in der Kurkuma Wurzel enthalten ist entzündungshemmende Eigenschaften hat und bei langfristiger nahrungsergänzender Anwendung schmerzlindernd wirkt.

Kurkuma steht in Ländern wie Indien, Pakistan und Bangladesch als Gewürz auf dem täglichen Speiseplan. Der Inhaltsstoff Curcumin wird seit mehreren Tausend Jahren in der traditionellen chinesischen Medizin und in der indischen Ayurveda Medizin gegen Entzündungen eingesetzt. In Europa wurde die Wirkung von Curcumin als Heilmittel jedoch spät erkannt.

In der Kurkuma Wurzel sind durch den Inhaltsstoff Curcumin bestimmte Proteine enthalten, denen in Studien nachgesagt wurde, dass sie bestimmte Gene im Körper regulieren und deswegen positiv in den Entzündungsprozess eingreifen und diesen hemmen können. Deswegen werden inflammatorische Parameter auf eine natürliche Art und Weise reduziert und bestehende Entzündungen klingen besser ab, was als Folge hat, dass die Beschwerden und Schmerzen effektiv gelindert werden.

Da Curcumin auch positiv auf die Knorpelzellen wirken soll, kann es dazu beitragen den Prozess einer Arthrose zu verlangsamen. Des Weiteren erhöht Curcumin die Durchblutung der Gelenkschleimhaut und hilft somit die Entzündungen abzubauen und die Schmerzen zu lindern. Auch Schwellungen und die damit einhergehenden Entzündungen werden vermindert und reduziert. In Absprache mit dem Arzt konnten einige Patienten bei der langfristigen Einnahme von Kurkuma ihre begleitenden Schmerzmedikamente reduzieren. Damit kann gesagt werden, dass Kurkuma gegen Arthrose helfen kann und keine toxischen Nebenwirkungen wie bei etwaigen Medikamenten bei der Einnahme von Kurkuma auftreten.

Kurkuma trägt dazu bei die Beschwerden einer Arthrose zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen durch weniger Schmerzen zu verbessern. Dabei kann Kurkuma auch vorbeugend eingesetzt werden, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen.

Es wird empfohlen Kurkuma mit schwarzem Pfeffer einzunehmen, da das im Pfeffer enthaltene Piperin Curcumin besser löslich macht und effektiver zu dem Wirkungsort in den Gelenken transportieren kann. Wenn du gerne mit Kurkuma kochst ist es aus diesem Grund empfehlenswert auch schwarzen Pfeffer zu verwenden, da er die Aufnahme von Curcumin in den Körper verbessert.

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